Diese Website verwendet Funktionen, die Ihr Browser nicht unterstützt. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf eine aktuelle Version.
Stifterverband

Zitationshinweis: Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft: Wie gelingen Kooperationen zwischen Hochschule und Unternehmen? Erfolgsbeispiele der Hochschulperlen 2025. Essen, 2026.

Informationen zu den aktuell ausgezeichneten Hochschulperlen unter: https://www.stifterverband.org/hochschulperle

Herausgeber, Autoren und Autorinnen übernehmen keine Haftung für inhaltliche Fehler. Zitate und Bilder sind von den jeweiligen Urheberinnen und Urhebern freigegeben worden.  


Johanna Guttenberger, Jan-Frederik Thurmann

WIE GELINGEN KOOPERATIONEN ZWISCHEN HOCHSCHULE UND UNTERNEHMEN?

Erfolgsbeispiele der Hochschulperlen 2025

EINFÜHRUNG

HOCHSCHULPERLE 2025:

„Kollaborativ forschen – Innovation mit Unternehmen gestalten“



Seit Jahren sinkt an Hochschulen der Anteil von Drittmitteln aus der Wirtschaft (Stifterverband). Für Wissenschaft und Wirtschaft gehen damit bedeutende Innovationspotenziale verloren. Die Politik ist gefordert, die Rahmenbedingungen für eine intensivere Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft zu verbessern. Gleichzeitig gibt es schon an vielen Stellen spannende Beispiele für Kollaboration in der Forschung mit Unternehmen:

  • die gemeinsame Nutzung von Forschungsinfrastruktur (zum Beispiel: Joint Labs)
  • geteilte Personalstellen (zum Beispiel: Shared Professorships)
  • gemeinsame Innovationsformate (zum Beispiel: Innovation-Sprints)
  • Zusammenarbeit in der wissenschaftlichen Ausbildung (zum Beispiel: Industrie-Promotion)

Die Beispiele zeigen, dass es Spielräume für gemeinsames Forschen gibt – zum Nutzen von Wissenschaft und Wirtschaft. Im Jahr 2025 hat der Stifterverband daher unter dem Motto „Kollaborativ forschen – Innovation mit Unternehmen gestalten“ 12 Projekte mit der Hochschulperle des Monats ausgezeichnet, die Forschung und Innovation verbinden, um sie überregional sichtbar zu machen und andere Hochschulen zu inspirieren.

In einem öffentlichen Voting wurde anschließend die Hochschulperle des Jahres gekürt. Mit der größten Zustimmung setzte sich „Industry on Campus" der Hochschule Offenburg durch, ein Transferprojekt, das Technologietransfer und MINT-Fachkräftesicherung mit regionalen Unternehmen verbindet.

Der Stifterverband hat die Hochschulperlen des Monats in Interviews mit Hochschul- und Unternehmensvertreterinnen befragt: Was machen diese Projekte anders? Was lässt sich für andere Hochschulen ableiten?



DIE HOCHSCHULPERLEN 2025

Ich bin damit einverstanden, dass mir Diagramme von Datawrapper angezeigt werden.

Die Auswertung der ausgezeichneten Projekte macht deutlich: Erfolg und Misserfolg in der Hochschul-Unternehmenskooperation folgen wiederkehrenden Mustern. Diese Publikation bündelt die zentralen Erkenntnisse in drei Thesen:

  1. Transferstrukturen sind an vielen Hochschulen formal etabliert, entfalten in der Praxis jedoch noch zu selten eine verlässliche Steuerungswirkung.
  2. Wissenschaft und Wirtschaft operieren mit unterschiedlichen Zeithorizonten, Erwartungen und Arbeitslogiken – fehlende Übersetzungsleistungen sind eine der häufigsten Ursachen für das Scheitern von Kooperationen.
  3. Das wissenschaftliche Anreizsystem belohnt Transferengagement strukturell zu wenig, was insbesondere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in frühen Karrierephasen vor schwer auflösbare Zielkonflikte stellt.

Die Hochschulperlen 2025 zeigen, wie sich diese Hürden in der Praxis überwinden lassen.













1. THESE TRANSFERSTRUKTUREN SIND VORHANDEN – ABER NOCH KEINE AKTIVEN TREIBER

In der Praxis sind es oft Einzelpersonen, die Kooperationen anstoßen und am Leben halten – nicht die Strukturen dahinter





Aktuell sind sehr interessante Kooperationsprojekte nicht umgesetzt worden, weil die Anfrage bei der Hochschule anscheinend falsch platziert wurde. Eine Rückmeldung gab es dazu nie.

Unternehmenspartner einer mittelgroßen Hochschule

  • Bild: Prozesslernfabrik CiP (Foto: PTW Media)

Transferstrukturen auf dem Prüfstand

Transferstrukturen sind an deutschen Hochschulen längst kein Randthema mehr. Und doch zeigen die Zahlen: Zwischen dem, was auf dem Papier steht, und dem, was in der Praxis ankommt, klafft noch eine deutliche Lücke:



0%

der Hochschulen geben an, dass ihre Transferstrategien

eher als Leitbild statt als Steuerungskompass dienen (Quelle: Transferkompass)





0%

der Hochschulen beklagen hohe

Personalfluktuation im Transferbereich (Quelle: Transferkompass)





0%

der Unternehmenspartner stehen vorwiegend mit fachlich-relevanten

Professoren in Kontakt (Partnerbefragung einer mittelgroßen HAW)





Transfer ist vielerorts institutionell gewollt, aber noch nicht institutionell verlässlich organisiert. In der Praxis laufen Kooperationen deshalb häufig über persönliche Kontakte statt über sichtbare, belastbare Strukturen.

Ich war selbst 12 Jahre in der Industrie hier in der Region. Und das hat es ermöglicht, auf diese Unternehmen zuzugehen. Denn ohne Kontakte wird es schwierig.

Prof. Alfred Isele, Hochschule Offenburg

Viele Hochschulen haben inzwischen Transferstrategien verabschiedet, Transferstellen aufgebaut oder Ansprechpersonen definiert. Doch zwischen formaler Struktur und gelebter Praxis besteht oft noch eine Lücke. Solange Zuständigkeiten unklar bleiben, Anfragen versanden oder Kooperationen stark an einzelne engagierte Personen gebunden sind, entfalten Strategien kaum Steuerungswirkung. Für Unternehmen wird Zusammenarbeit dann schnell unübersichtlich und von Zufällen abhängig. Transfer gelingt aber gerade dann besser, wenn Strukturen nicht nur vorhanden sind, sondern verlässlich funktionieren: mit klaren Zugängen, definierten Verantwortlichkeiten, interner Abstimmung und ausreichend personeller Kontinuität.



Erfolgsfaktoren

Was die ausgezeichneten Projekte verbindet, ist kein einheitliches Modell, sondern eine gemeinsame Haltung: Transfer zwischen den Welten von Wissenschaft und Wirtschaft als aktive Aufgabe begreifen, nicht als selbstverständliche Nebenleistung. Drei Muster ziehen sich durch die Hochschulperlen:



1. Rückhalt und Freiräume in der Hochschule

Erfolgreiche Kooperationen entstehen dort, wo engagierte Personen nicht auf sich allein gestellt bleiben. Wenn Leitung, Vorgesetzte und Verwaltung Rückhalt geben und Freiräume zum Ausprobieren eröffnen, wird aus individuellem Einsatz ein tragfähiger Teil der Hochschulpraxis – und Transfer bleibt nicht bloß Strategie auf dem Papier.



2. Aktive Kontaktarbeit statt passiver Transferstruktur

Viele Projekte kommen nicht über formale Transferstrukturen zustande, sondern über direkte Ansprache, persönliche Initiative und das gezielte Zusammenbringen von Themen und Partnern. Erfolgreich sind deshalb vor allem Hochschulen, die Kooperationen aktiv treiben, statt darauf zu warten, dass passende Anfragen von selbst an der richtigen Stelle landen. Gerade Transfermanagerinnen und –manager sind dafür wichtig: Sie können Bedarfe früh erkennen, Kontakte systematisch anbahnen und zwischen Hochschule und Unternehmen die richtigen Personen zusammenbringen. So wird aus punktueller Vernetzung eine strategischere Transferpraxis.



3. Hürden pragmatisch abbauen

Erfolgreiche Projekte zeichnen sich dadurch aus, dass interne Zuständigkeiten geklärt, Wege verkürzt und Hindernisse praktisch bearbeitet werden. Wo Hochschulen bereit sind, Strukturen anzupassen und Probleme lösungsorientiert anzugehen, bleiben gute Ideen nicht in Abstimmungswegen hängen, sondern können in Kooperation übersetzt werden.





Diese drei Muster sind keine Garantie für eine erfolgreiche Kooperation, aber sie sind die Voraussetzung dafür, dass überhaupt eine entstehen kann. Wo Einzelengagement auf institutionellen Rückhalt trifft, aktive Kontaktarbeit Begegnungen schafft und pragmatisches Handeln Hürden aus dem Weg räumt, entsteht der Raum, in dem Zusammenarbeit beginnt.









2. THESE: WISSENSCHAFT UND WIRTSCHAFT SPRECHEN NICHT DIESELBE SPRACHE

Erfolgreiche Kooperationen brauchen aktive Übersetzungsleistungen und die Zeit, sie entstehen zu lassen

Man muss bereit sein, den klassischen Hochschulbetrieb ein wenig aufzulösen und mehr zu einem partizipativen, gemeinsamen Lernen zu kommen. Man muss alte Zöpfe abschneiden und Dinge zulassen, die heute noch nicht vorstellbar sind.

Prof. Dr. Kai Litschen, Ostfalia Hochschule

  • Bild: Foto: Institut Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen (IAT)

Zwei Welten, dieselben Herausforderungen

Wissenschaft und Wirtschaft benennen dieselben Herausforderungen und beide wissen oft zu wenig darüber, wie die andere Welt funktioniert. Nicht mangelnder Wille, sondern fehlende Übersetzung ist das zentrale Problem.

Hochschul–Unternehmenskooperationen sind keine Projekte, die man einmalig aufsetzt und dann laufen lässt. Sie sind Beziehungen, die eine Aufbauphase brauchen. Zu Beginn sind die gegenseitigen Bedarfe, Arbeitsweisen und Erwartungen selten deckungsgleich. Erst durch gemeinsame Erfahrung entsteht ein Verständnis dafür, wie die jeweils andere Seite denkt und arbeitet. Wer diesen Prozess überspringt und zu früh zu viel erwartet, riskiert Frustration auf beiden Seiten. Solange diese Unterschiede nicht aktiv thematisiert werden, entstehen Missverständnisse, die selbst gut gemeinte Kooperationen belasten.

Was sich bei uns wirklich als echter Erfolgsfaktor erwiesen hat, ist einfach, dass wir uns wirklich sehr klar darüber verständigen, was wir eigentlich wollen. Dass wir also versuchen, diese gemeinsame Sprache zwischen Konzern und Hochschule zu finden.

Christian Rietz, PH Heidelberg

Erfolgsfaktoren

Was die ausgezeichneten Projekte verbindet, ist kein einheitliches Modell, sondern eine gemeinsame Haltung: Übersetzung zwischen den Welten von Wissenschaft und Wirtschaft als aktive Aufgabe begreifen, nicht als selbstverständliche Nebenleistung. Vier Muster ziehen sich durch die Hochschulperlen:

1. Klein anfangen, Vertrauen aufbauen

Viele erfolgreiche Kooperationen beginnen mit niedrigschwelligen Formaten wie studentischen Projekten, zeitlich begrenzten Pilotvorhaben, gemeinsamen Veranstaltungen. Diese frühen Berührungspunkte schaffen gegenseitige Vertrautheit, bevor größere Verpflichtungen eingegangen werden.

2. Auf bestehende Netzwerke aufbauen, statt immer bei Null zu beginnen

Alumni, regionale Nähe und langjährig gewachsene Kontakte erleichtern den Einstieg in die Zusammenarbeit. Die Hochschulperlen zeigen, dass Kooperationen besonders dann gut anlaufen, wenn an vorhandene Beziehungen angeknüpft werden kann und aus einzelnen Kontakten schrittweise belastbare Partnerschaften entstehen.

3. Format und Reifegrad zusammenbringen

Es gibt nicht das eine Erfolgsmodell. Entscheidend ist, Kooperationsformate zu wählen, die dem jeweiligen Ziel und dem Stand der Partnerschaft entsprechen. Was heute als Einzelprojekt beginnt, kann sich über Jahre zu einer tragfähigen Zusammenarbeitsstruktur entwickeln – vorausgesetzt, beide Seiten sind bereit, kontinuierlich in die Beziehung zu investieren und die Formate weiterzuentwickeln, wenn das gegenseitige Verständnis wächst.

4. Unterschiedliche Verwertungslogiken transparent machen

Hochschulen denken in Publikationen und Erkenntnisgewinn, Unternehmen in Anwendung und Verwertbarkeit. Beide Logiken sind legitim, aber sie müssen frühzeitig transparent gemacht werden. Standardisierte IP-Modelle und Musterverträge können hier Klarheit schaffen, noch bevor ein konkretes Projekt beginnt. Auch die Debatte um das geplante Innovationsfreiheitsgesetz zielt in diese Richtung und soll Hochschulen mehr rechtliche Flexibilität bei der IP-Vergabe einräumen. Lassen sich die unterschiedlichen Erwartungen nicht überbrücken, kann ein Forschungsauftrag ein sinnvoller Einstieg sein: Er schafft Verbindlichkeit ohne den Anspruch einer engen Partnerschaft und gibt beiden Seiten die Möglichkeit, Vertrauen aufzubauen.

Man beginnt mit Praktika, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, kleinen ersten Drittmittelprojekten. Das ist ein permanentes Drehen am Rad, wo Teile immer wieder aufgegriffen und ergänzt werden. Das ist nicht nur Ein- und Ausschalten, sondern erfolgreiche Unternehmen sind permanent seit Jahrzehnten mit uns verbunden. Das ist wie beim Sport, ständig verbessert man sich ein Stückchen

Prof. Alfred Isele, Hochschule Offenburg



3. THESE DAS WISSENSCHAFTLICHE ANREIZSYSTEM BREMST TRANSFER

Solange Reputation primär durch Publikationen entsteht und keine Zeit für Kooperationen bleibt, wirkt das System als Innovationsbremse

0%

der Hochschulen bieten ihren Forschenden die Möglichkeit eines Transfersemesters (Quelle: Hochschul-Barometer)

0%

der Hochschulen berücksichtigen erfolgreiche Transferprojekte im Rahmen der Berufung neuer Professorinnen und Professoren (Quelle: Hochschul-Barometer)



Die Zahlen zeigen: Instrumente sind vorhanden, aber Transfer und Unternehmenskooperationen sind im Wissenschaftssystem noch nicht flächendeckend als gleichwertige Leistung zu Forschung verankert. Transfer wird sichtbar gemacht, aber noch zu selten systematisch mit Zeit, Karrierewegen und Anerkennung hinterlegt. Viele Hochschulen nutzen Transfererfolge zwar für ihre Öffentlichkeitsarbeit – Transfersemester und Transferprofessuren werden aber weiter zurückhaltend eingesetzt und Transferengagement zu selten als Bewertungselement in Berufungsverfahren genutzt.

  • Video: Prozesslernfabrik CiP (Foto: PTW Media)

Personalressourcen? Ich habe das einfach zusätzlich gemacht

Projektverantwortliche einer Hochschulperle

Nicht die fehlende Motivation ist das Problem. Viele Forschende wollen kooperieren, doch sie tun es in einem System, das andere Leistungen stärker belohnt. Wo Publikationsdruck, Drittmittelorientierung, befristete Verträge und hohe Lehrdeputate den Alltag prägen, wird Transfer schnell zur Zusatzaufgabe statt zum selbstverständlichen Teil wissenschaftlicher Arbeit. Besonders für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in frühen Karrierephasen ist das riskant: Kooperationen kosten Zeit, zahlen aber oft weniger direkt auf die Kriterien ein, über die wissenschaftliche Reputation und Karrierechancen verteilt werden. So entsteht nicht ein Motivationsproblem, sondern ein Strukturproblem.

04 FAZIT

Die Hochschulperlen 2025 zeigen, dass gelingende Hochschul–Unternehmenskooperationen nicht allein aus gemeinsamen Interessen entstehen. Sie müssen gestaltet, übersetzt und institutionell abgesichert werden. Denn Hochschulen und Unternehmen folgen unterschiedlichen Logiken: Sie arbeiten mit verschiedenen Zeithorizonten, Erfolgskriterien und Erwartungen an Verwertung, Publikation und Flexibilität. Erfolgreiche Kooperationen blenden diese Unterschiede nicht aus, sondern schaffen Formate, in denen sie produktiv bearbeitet werden können.

Dabei zeichnen sich drei Hebel ab, an denen Hochschulen konkret ansetzen können. Erstens: Transferstrukturen nicht nur aufbauen, sondern auch leben. Viele Hochschulen haben Transferstellen, Ansprechpersonen und Strategien. Doch zwischen formaler Struktur und gelebter Praxis besteht oft noch eine Lücke. Klare Anlaufstellen, verlässliche Zuständigkeiten und ausreichend personelle Kontinuität sind Voraussetzung dafür, dass Kooperationen nicht vom Engagement Einzelner abhängen. Zweitens: eine gemeinsame Sprache finden. Hochschulen und Unternehmen denken in unterschiedlichen Zeithorizonten und Verwertungslogiken. Kooperationen brauchen aktive Übersetzungsleistungen und die Zeit, ein gegenseitiges Verständnis entstehen zu lassen. Drittens: Anreize weiterentwickeln. Solange Transferengagement im Wissenschaftssystem weniger zählt als Publikationen, bleibt Kooperation für viele Forschende eine Zusatzaufgabe. Karrierewege, Berufungsverfahren und interne Ressourcenverteilung müssen Transfer als gleichwertige Leistung anerkennen.

Die ausgezeichneten Projekte liefern deshalb keine einfachen Blaupausen. Ihr gemeinsamer Nenner liegt vielmehr in den Bedingungen, die Kooperation wahrscheinlicher machen: Gegenseitiges Verständnis, realistische Erwartungen, zur Unternehmensgröße passende Formate, institutionelle Rückendeckung und die Bereitschaft, aus ersten gemeinsamen Erfahrungen längerfristige Strukturen entstehen zu lassen. Denn ob ein regionaler Mittelständler oder ein Großkonzern Partner ist, prägt maßgeblich, welche Form von Zusammenarbeit realistisch ist. Damit verweisen die Hochschulperlen über sich selbst hinaus. Sie zeigen, dass Transfer dort an Wirkung gewinnt, wo Kooperation nicht als Zusatzaufgabe verstanden wird, sondern als strategischer Bestandteil von Hochschulentwicklung.

HOCHSCHULPERLEN 2025



Hochschulperle des Jahres 2025

  • Bild: Privat

Hochschule Offenburg: Industry on Campus

Regionale Unternehmen optimieren Produktionsprozesse durch direkten Technologietransfer vom Campus.



IMPRESSUM

Zitationshinweis: Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft: Wie gelingen Kooperationen zwischen Hochschule und Unternehmen? Erfolgsbeispiele der Hochschulperlen 2025. Essen, 2026.

Essen, Juli 2026

HERAUSGEBER Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e. V. Baedekerstraße 1 · 45128 Essen T 0201 8401-0 · mail@stifterverband.de

AUTOREN Johanna Guttenberger Jan-Frederik Thurmann

REDAKTION Simone Hoefer